Ein tiefer Wald. Eine hypnotische Basslinie. Ein Hauch, der am Rande der Wahrnehmung erscheint und sofort wieder verschwindet. Uwe Kleiber's Sechs-Achtel-Schlagzeug, das den Bass plötzlich bewegter definiert. Nebel kommt auf und taucht die Bäume in mystische Vagheit. Alles ist in seltsames Dämmerlicht getaucht, als läge dieses Reich in einer Zwischenwelt.
Anand flüstert an Zauberverse erinnernde Unverständlichkeiten, rythmisch mit Schlagzeug und Bass verwoben. Ab und zu erscheinen mehrstimmige Einwürfe, alles leise und eher gesprochen als gesungen, getragen von Uwe Kleiber's düsteren Klanggeweben. Auch wenn der Text keine direkte Bedeutung hat, so soll das Wort "Luna" doch an den Mond als verborgene Kehrseite des Offensichtlichen erinnern.
Die akustische Harfe tanzt einen Reigen, nicht engelsgleich, sondern dunkel und hypnotisierend. Immer reicher wird das Gefüge, füllt sich mit Verborgenem, treibt auf Fluten von dem, was jetzt ist und sein darf.
Hinweis: Keinerlei Heilversprechen. Meine Angebote ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten.
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